Die Corpatla Metabase hält die gesamte Systemkonfiguration innerhalb der Metastruktur, der sogenannten „Metadefinition“, welche ein integraler Bestandteil der Metadatenbank ist. Durch diese integrierte Konfigurationshaltung ist die gesamte Konfiguration an einer zentralen Stelle abgelegt - es existieren keine verteilten Konfigurationsdateien oder andere Konfigurationsspeicher. Die Bearbeitung dieses zentralen „Konfigurationsspeichers“ erfolgt mit dem Metabase-Editor - einem extrem leistungsfähigen und effizienten Werkzeug mit spezialisierten Editoren für alle Anwendungsgebiete, die durch das Metabase-System abgedeckt werden.

Abfrage-Editor

Der Abfrage-Editor dient der Erstellung und Speicherung von Datenabfragen (Queries, Views) für die Haupt-und die Auswertungsdatenbanken. Dadurch dass jedes Element der Metabase in der Metadefinition hinterlegt ist, kann der Editor immer die optimalen Verknüpfungen und Operationen anbieten. Änderungen am ERM werden direkt in die Abfragen übertragen - die Datenbank ist immer konsistent. Und wie bei allen Metabase-Objekten, wird jedes Abfrageelement direkt im Abfrageeditor dokumentiert – so dass die Dokumentation direkt in der Online-Dokumentation erscheint.

Bildschirmkopie 1: Metabase Editor - Abfrage-Modul

Webseiten-Editor

Mit dem Webseiten-Editor lassen sich komplette Webseiten konfigurieren. Neben der Definition der Navigation und den statischen Inhalten können Closed User Groups definiert werden, externe Login-Provider angebunden werden und natürlich dynamische Inhalte der Corpatla Metabase integriert werden. Für grosse Unternehmensnetzwerke bietet das Corpatla Metabase CMS auch die Möglichkeit der Verwendung von externen LDAP-Verzeichnissen.

Bildschirmkopie 2: Metabase Editor - CMS-Modul

Sequenzeditor

Prozesslogik wird in der Metabase mittels des Sequenz-Editors abgebildet. Mit diesem wird beispielsweise die Konfiguration eines Expertensystem oder einer komplexen Onlinebefragungen erstellt.

Bildschirmkopie 3: Metabase Editor - Sequenz-Modul